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| In Verbindung mit den ersten Elternspechtagen
des jeweiligen Schuljahres, wird eine Ausstellung über die Praktikumtätigkeiten aller
Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 und 10 durchgeführt. Eltern und Mitschülerinnen
können sich über die Erfahrungen innerhalb des Betriebspraktikums austauschen. Die Schüler/innen stellten an Stellwänden und Dokumentationtischen ihr Praktikum dar. Dies geschah in Form von Texten, Bilddokumentation, Vorführungen, Diskussionen und Anschauungsmaterialien (siehe Bildreihe unten). |
| KFZ-Mechaniker | ![]() |
Koch |
| Elterngespräche | Fliesenleger | |
| Bewirtung | Besucher | |
| Kellner | Maler |
Die Austellung zum Betriebspraktikum wurde als Projektarbeit klassenübergreifend vorbereitet und durchgeführt. Die am Praktikum beteiligten Betriebe, Eltern und Schüler/innen sowie die Presse wurden eingeladen und gestalteten mit hierzu bereitgestellten Anschauungsmaterialien die Ausstellung mit. |
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Praktikum vom 14.09
02.10.1998 |
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Der Weg zum Praktikum für Schüler und Lehrer |
| 8 Wochen vorher: -Kennenlernen einiger Wirtswchaftszweige -Wahl des Berufes im Praktikum -Firmen zur Mitarbeit gewonnen -sich bei den Firmen vorstellen 4 Wochen vorher: -Vorbereitung der Praktiksmappe |
2 Wochen vorher: -Gedanken über die Arbeitswelt -angemessene Kleidung -Hygiene -Arbeitszeiten -Verhalten im Betrieb und Umgangsformen -Weg zum Betrieb -Beginn des Praktikum |
Aufgaben der
Betreuungslehrer/innen
Vor dem Praktikum Jeder Einzelne überlegt sich , für welchen Beruf er/sie geeignet ist und gibt
diesen Wunsch an die Betreuungslehrer weiter. |
| Im Praktikum Wir richten uns nach den Regeln, die in der Firma, in der wir drei Wochen
arbeiten, üblich sind. |
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Schüler/innenarbeiten |
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Bericht über ein Praktikum in einer Krefelder Einzelhandelsfirma In den drei Wochen vom 14.9.98 2.10.98 habe ich
hauptsächlich Regale nachgefüllt und die Ware geordnet.. Ausführlicher Tagesbericht in einem Einzelhandelsbetrieb Heute mußte ich um 9.30 bei Horten sein. Ich ging zuerst zur
Geschäftsstelle und dann in meine Abteilung. Dort kam Frau Tilmanns auf mich zu und sagte
zu mir: " Du kannst mir ja heute bei der Puppencollection helfen". Damit begann
die Arbeit an meinem Praktikumsplatz. Im Lager angekommen, holten wir große Wagen,
schoben sie zu den Puppen hin und legten alle alle Puppen in die Wagen. |
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Praktikanten/Berufe/Praktikumsstellen |
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Praktumsstellen ind den Wirtschaftszweigen: Handwerk, Industrie, Einzelhandel, |
| Berufsbezeichnungen: Architekt /Technischer Zeichner, Artzthelfer /in, Automobilverkäufer, Bankkaufmann /frau, Bauzeichner, Chemikanten, Einzelhandelskaufmann /frau, Elektriker, Energieanlagenelektroniker, Fachkraft für Lagerwirtschaft, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Fliesenleger /in, Florist /in, Frieseur /in, Gärtner, Gas Wasserinstallateur, Hotelfachmann, KFZ-Mechaniker, Kinderpfleger /in, Krankenpfleger /in, Maler /Lackierer, Maurer, Pferdewirt /in, Reprodukation, Schreiner, Sozialversicherungsangestellter, Systemelectroniker, Textilmaschinenführer, Tiefbaufacharbeiter, Verwaltungsangesteller, Zentralheizungs und Lüftungsbauer, Zimmermann. |
| Betr.: Elternsprechtage und
Präsentation unseres Schülerbetriebspraktikums
zu unserem nächsten Elternsprechtag lade ich Sie in unsere Schule herzlich ein. Wie Sie wissen, stehen Ihnen die Lehrer der Schule zur persönlichen Beratung und zu einem eingehendem Gespräch zur Verfügung, Termin: Donnerstag, 05.11.1998 von 17.00 bis 20.00 Uhr und Die Ausstellung ist für Sie wie folgt geöffnet: Termin: Donnerstag, 05.11.1998 von 15.00 bis 20.00 Uhr und
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Vollmer Schulleiter --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Empfangsbestätigung Schüler.........................................................Klasse..................................... Die Einladung zu dem Elternsprechtag habe ich erhalten. Ich/Wir werde/n teilnehmen: Ja ____ ; Nein ____ ; Uhrzeit:...............................Datum............................... Unterschrift:......................................................... |
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Lernen im Betrieb ( LiB) |
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Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist und bleibt eine der
wesentlichen Orientierungspunkte für den Unterricht in der Hauptschule. Dazu nehmen die
Hauptschulrichtlinie wie folgt Stellung: Die Hauptschule berichtet ihre Schülerinnen und Schüler durch Vermittlung
grundlegender Kenntnisse Fertigkeiten in allen fächern und Lernbereichen auf die Berufs- und Arbeitswelt
vor, insbesondere im Bereich Arbeitslehre; sie unterstützen diesen Prozeß durch die
Förderung von Interessen, Fähigkeiten und Begabung sowie durch das Aufarbeiten von
Inhalten und Erfahrungen aus der ArbeitsweltNeben Erkundungen, Exkursionen und
Schülerbetriebspraktika, die für die Schüler nur kurzfristig Realitätskontakte
darstellen, erfolgten im Schuljahr 1992/93 erstmals für Teile der o.g. Jahrgänge
längerfristige und über das laufende Schuljahr kontinuierliche Einbildungen in
betriebliches Leben.Wenn sich die Schule auf intensive Kontakte mit der sie umgebenden
Lebenswelt einläßt, dann eröffnen sich ihre neue Perspektive, ihrem Bildungs- und
Erziehungsauftrag gerecht zu werden. (Rahmenkonzept Gestaltung des Schullebens und
Öffnung von Schule Entwurf, Düsseldorf 1988, Seite 18). Eine der wesentlichen
Grundlagen einer solchen pädagogischen Arbeit ist also der Wechsel des Lernortes für den
Schüler. Generelle Ziele des Angebotes aus schulischer Sicht Einzelziele Organisation Mit Beginn des Schuljahres 1992/93 hatten Schülerinnen und Schüler unserer Schule
erstmals die Möglichkeit, sich in vier Ausbildungswerkstätten praxisorientiert
unterweisen zu lassen. Zur Zeit an der Maßnahme teilnehmende Ausbildungsstätten und Einrichtungen sind die
Firmen: |
| Arbeiten mit sozialem Engagement! Die AWO und der paritätische Wohlfahrtverband bieten der Sandbergschule (im Rahmen des LiB-Projektes) unterschiedlichste berufliche Arbeitsfelder im Bereich "sozialer Berufe" an. Die Schüler/innen (7-10 Personen) können in unterschiedlichen Ausbildungsberufen (einen Tag im Monat) erfahren, welche Tätigkeiten im Arbeitsalltag auszuführen sind. |
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| Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband in
Nordrhein-Westfalen ist ein Dachverband für rund 2.700 rechtlich selbständige
Vereine, Gesellschaften, Selbsthilfegruppen und soziale Initiativen, die selbstbestimmt
und gemeinnützig in allen Bereichen sozialer Arbeit tätig sind. Der PARITÄTISCHE repräsentiert somit eine bunte Vielfalt der sozialen Arbeit: Große und kleine Organisationen, verschiedene Arbeitsansätze, traditionelle und neue Wege in der sozialen Arbeit. |
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| Wir die Schuelerinnen Nicole, Selma, Yamina und
Amma arbeiteten an neun Terminen in einer Wohneinrichtung für behinderte und/oder alte
Menschen. Zunächst eine kurze Beschreibung zur Einrichtung in der wir einmal monatlich arbeiten: Föderverein Freizeit Behinderter e.V. |
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